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Warum Glarner sein Twitter-Profil wirklich gelöscht hat: Die geheimen Whatsapp-Protokolle 

Der Aargauer SVP-Nationalrat Andreas Glarner hat sich von seinem Twitterprofil verabschiedet. Angeblich, weil er die Angriffe seiner Gegner nicht mehr erträgt. Das ist nicht die ganze Wahrheit. 



SVP - Nationalrat Andreas Glarner spricht mit den Medien
am ''Abstimmungshoeck'' der SVP im Gasthof Schuetzen in Aarau, am Sonntag, 5. Juni 2016. Das eidgenoessische Stimmvolk hatte am heutigen Abstimmungssonntag ueber fuenf Vorlagen, unter anderem das SVP-Referenden gegen die Aenderung des Asylgesetzes, zu befinden. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Darf nicht mehr auf Twitter: SVP-Nationalrat Andreas Glarner.
Bild: KEYSTONE

Andreas Glarner hat sich auf Twitter und Facebook ein bisschen zuviel der Provokationen geleistet. Gegenüber zweien Twitter-Nutzerinnen, die ihn wegen einer Falschinformation bezichtigten, ist Glarner massiv ausfällig geworden. Im Verlauf des anschwellenden Shitstorms nahm er sein Twitterprofil vom Netz und liess danach via Facebook verlauten, dass er die ständigen Unflätigkeiten der Linken auf Twitter nicht mehr ertrage. 

Nun zeigen frisch aufgetauchte Whatsapp-Konversationen mit SVP-Präsident Albert Rösti, dass Glarner von seinem Twitterprofil nicht ganz unfreiwillig zurückgetreten ist: 

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Fakewhatsapp Rösti Glarner

Bild

(thi)

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