Schweiz
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Über 55'000 Unterschriften gegen Vaterschaftsurlaub eingereicht



ARCHIV ? ZU DEN THEMEN AN DER HERBSTSESSION DER EIDGENOESSISCHEN RAETE VON HEUTE MITTWOCH, 11. SEPTEMBER 2019, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - A father dresses his five-month-old daughter, pictured in Kilchberg, Canton of Zurich, Switzerland, on September 21, 2017. (KEYSTONE/Gaetan Bally)..Ein Vater zieht seiner fuenf Monate alten Tochter Socken an, aufgenommen am 21. September 2017 in Kilchberg. (KEYSTONE/Gaetan Bally)

Bild: KEYSTONE

Voraussichtlich wird das Stimmvolk entscheiden, ob ein zweiwöchiger Vaterschaftsurlaub eingeführt wird. Die Gegnerinnen und Gegner haben am Donnerstag die Unterschriften für das Referendum eingereicht.

Bist du für die Einführung eines Vaterschaftsurlaubes?

Nach Angaben des Referendumskomitees kamen 55'203 beglaubigte Unterschriften zusammen. Sicher werde man erst sein, wenn die Bundeskanzlei die Unterschriften kontrolliert habe, sagte die Thurgauer SVP-Nationalrätin Diana Gutjahr bei der Übergabe der Unterschriften in Bern.

Sie zeigte sich aber zuversichtlich, dass mindestens 50'000 Unterschriften gültig sind. Lange sah es danach aus, als würde das Referendum scheitern. Am Mittwoch hatte das Komitee dann verlauten lassen, die erforderlichen Unterschriften lägen vor.

Immer mehr Abgaben

Hinter dem Referendum stehen SVP-Vertreter sowie Jungfreisinnige. Sie sehen keinen Grund dafür, dass Väter nach der Geburt eines Kindes bezahlten Urlaub erhalten sollen. Der Widerstand richte sich nicht gegen die Väter, versicherten die Gegnerinnen und Gegner.

Er richte sich gegen «Gratis-Ferien», die alle mit Lohnabzügen finanzieren müssten. Generell gelte es, den Ausbau des Staates zu bekämpfen. Die Familie liege in der Eigenverantwortung.

Zwei Wochen im ersten halben Jahr

Gemäss dem Parlamentsentscheid könnten Väter in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes zwei Wochen bezahlten Urlaub nehmen. Dieser würde wie der Mutterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert.

Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund 229 Millionen Franken pro Jahr. Dafür sollen 0.06 zusätzliche Lohnprozente je hälftig bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern erhoben werden.

Die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sind ein indirekter Gegenvorschlag zu einer Volksinitiative, die vier Wochen Urlaub verlangt. Die Initianten zogen ihr Begehren unter der Bedingung zurück, dass die Gesetzesgrundlage für den zweiwöchigen Urlaub in Kraft tritt.

Vier Wochen wohl vom Tisch

Sagt das Stimmvolk ja zu den zwei Wochen, ist die Initiative vom Tisch. Lehnt es den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ab, könnte die Initiative für den vierwöchigen theoretisch zur Abstimmung kommen. Die Initianten dürften sie in diesem Fall aber zurückziehen: Wenn das Stimmvolk einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ablehnt, würde es einen vierwöchigen wohl erst recht nicht gutheissen.

«Wer einen Vaterschaftsurlaub will, muss zu zwei Wochen Ja sagen», sagte Thomas Bauer, der Geschäftsführer des Vereins «Vaterschaftsurlaub jetzt», auf Anfrage dazu.

Bereits gibt es indes Pläne für eine neue Volksinitiative, die eine längere Elternzeit verlangt, welche die Eltern zu einem Teil frei unter sich aufteilen könnten. SP und Grüne hatten sich im Parlament für ein solches Modell ausgesprochen. Ob und wann daraus eine Volksinitiative wird, ist aber noch offen. (aeg/sda)

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57Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • weissauchnicht 24.01.2020 11:45
    Highlight Highlight Eigenverantwortung ok. Dumm, wenn der Chef nicht einverstanden ist, dass man zwei oder vier Wochen unbezahlt nehmen möchte.
    Dann bleibt sowohl Eigenverantwortung wie auch Vaterschaftsurlaub Wunschdenken. Solche Chefs gibt es, darum braucht es einen Rechtsanspruch...
  • Malaga 24.01.2020 10:16
    Highlight Highlight Es ist nun mal so, dass der Gesetzgeber vorsieht, dass Arbeitnehmer für manche Sachen bezahlte arbeitsfreie Tage zu gute haben. 1 Tag für die Geburt eines Kindes, einen Tag bekommt man aber auch bei dem Tod von anderen Verwandte oder nahen Bekannten. 2 Tage gibt es schon zur eigenen Hochzeit, und drei Tage falls ein eigenes Kind stirbt. Bis zu 6 Tagen für Fach- oder Berufsprüfungen. Da sieht man doch einfach schön den Stellenwert des "Vaterwerdens". Als Mann würde mich das stinkwütend machen. Hopp Männer, wehrt Euch!
  • Vecchia 24.01.2020 07:31
    Highlight Highlight "Die geschätzten Kosten belaufen sich auf rund 229 Millionen Franken pro Jahr. ..."

    43 Millionen Sicherheitskosten* für den 30 Stunden-Besuch eines einzigen Amis zahlen wir Steuerzahler 2020 - ungefragt!

    Und die, welche seinen teuren Kurzbesuch befürworten, reut es, Schweizer Familien zu unterstützen...?


    (*Gemäss 10vor10 kostet allein der Trump-Besuch beim WEF 45 Millionen - 2 Mio davon bezahlt das WEF)
    • ands 24.01.2020 07:59
      Highlight Highlight Hast du Probleme mit dem Textverständnis oder verbreitest du absichtl
    • ands 24.01.2020 08:01
      Highlight Highlight Hast du Probleme mit dem Textverständnis oder verbreitest du absichtlich falsche Informationen?
      45 Millionen sind die gesamten Sicherheitskosten fürs Jahrestreffen des WEF. Trumps Besuch hat für Mehrkosten gesorgt. Aber nicht für 100% Mehrkosten.
    • Vecchia 24.01.2020 11:50
      Highlight Highlight Wie hoch die Kosten effektiv sind, werden wir vielleicht gar nie erfahren. Abgesehen davon, dass der Steuerzahler die Sicherheitskosten für diesen privatwirtschaftlichen Anlass finanzieren muss, was sowie eine S.... ist, erhöhen sich die Kosten durch Trump um enorm.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rethinking 24.01.2020 07:04
    Highlight Highlight Jeder will profitieren wo er kann. Ob dies korrekt, gerecht oder was auch immer ist, interessiert letztlich nur wenige...
  • HPOfficejet3650 24.01.2020 06:18
    Highlight Highlight Ich bin generell für 5 Wochen Urlaub für alle 😂
    Ah warte, wir haben das abgelehnt? Wie bescheuert sind wir eigentlich?

    Immer diese Workaholics

    PS: Ich bin für den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub. Auch wenn ich selber kein Kind in diese narzistische Leistungsgesellschaft setzen möchte. Was sind schon zwei Wochen🤷🏼‍♂️?
  • Helu Kamikaze 24.01.2020 00:55
    Highlight Highlight Kommt mir dazu nur ein Zitat von K.I.Z in den Sinn: „Ich hab noch nie so treue Sklaven gesehn‘, die bereit sind für mehr Arbeit auf die Strasse zu gehn‘.“
  • Oberbaselbieter 23.01.2020 23:49
    Highlight Highlight Ich find das irgendwie Lustig.

    Wir hatten die möglichkeit von 4 auf 5 Wochen Ferien zu erhöhen. Die Mehrheit will das nicht.

    Parlament beschliesst zwei Wochen Vaterschaftsurlaub: Referendum dagegen wird ergriffen.

    Wieso gabs kein Referendum, als die Diensttage für die Mannschaftsgrade im Militär von 260 auf 245 reduziert wurden?

    Mit den 15 Tagen, die ein Soldat weniger Militärdienst leisten muss, sind seine 2 Wochen Vaterschaftsurlaub doch bezahlt? (Ich zahle durch die Reduzierung der Diensttage ja nicht weniger EO)

  • brudi 23.01.2020 23:44
    Highlight Highlight Leute die keine Kinder wollen oder kriegen können, müssen die kosten für eine solche elternzeit mittragen durch lohnabzüge. Das finde ich nicht richtig. Muss anders geregelt werden. Z.b. recht auf unbezahlten Urlaub oder so
    • ands 23.01.2020 23:55
      Highlight Highlight Die Kinder werden die AHV dieser Leute mitfinanzieren müssen. Findest du das richtig?
    • Garp 23.01.2020 23:55
      Highlight Highlight Solidartät kennsch?
    • Hierundjetzt 24.01.2020 00:40
      Highlight Highlight Brudi: Abzüge IV und ALK hast Du ja auch!

      Hoffentlich bist weder behindert noch arbeitslos.

      Also komm mir jetzt nicht mit 0,06%. Das merkst Du nicht.

      Die Frauen zahlen übrigens EO obwohl 99% nicht in due RS geht.

      Nur so
    Weitere Antworten anzeigen
  • Antigone 23.01.2020 23:41
    Highlight Highlight Wie kann man gegen so etwas sein?!

    Ich versuche wirklich immer die Meinung des Gegenübers zu verstehen, Empathie walten zu lassen, etc., etc.. Aber bei dem Thema Vaterschaftsurlaub kann und will ich nicht verstehen, wie man dagegen sein kann. Wtf?
  • Cirrum 23.01.2020 23:28
    Highlight Highlight ich möchte auch zusätzliche Ferien, weil ich mich dazu entscheide keine Kinder zu haben.. das bringt der Welt nur Vorteile.. nur mal so... die werdenden Väter können doch ihren Urlaub so einteilen, dass sie während dieser Zeit, in der das Kind zur Welt kommt, frei haben...
    • ands 23.01.2020 23:57
      Highlight Highlight Nein, man kann seine Ferien nicht in jedem Beruf frei einteilen. Manche müssen ihre Ferien im Vorjahr planen. Also zu einem Zeitpunkt, zu dem sie oft noch gar nicht wissen, dass sie Eltern werden. Andere sind an Betriebsferien gebunden.
    • Rethinking 24.01.2020 07:11
      Highlight Highlight Ein Herz für dich weil du out of de box Denkst und hier viele Blitze erhalten wirst
    • HAL1 24.01.2020 11:44
      Highlight Highlight Wir reden dann wieder drüber wenn du AHV willst. Soll dir dass dann einfach ma gestrichen werden?
  • Victor Paulsen 23.01.2020 23:11
    Highlight Highlight Ein Problem, das viele schwangere Frauen haben, die arbeitslos sind, ist dass sie während der Schwangerschaft keinen Job finden, da nach der Geburt sie für längere Zeit ausfallen würden. Wenn auch Väter einen Vaterschaftsurlaub hätten, würden diese genau so nach der Geburt beurlaubt werden und könnten gleich ausfallen wie mütter. Problem zum Teil gelöst
  • Victor Paulsen 23.01.2020 23:09
    Highlight Highlight Von Freunden in Schweden weisst ich , dass dort JEDES Elternteil, egal ob Mama oder Papa, anrecht auf 60 Tage hat. Weitere 420 Tage haben beide Elternteile zusammen gut geschrieben, die frei untereinander aufgeteilt werden können. Dortiger Standard und gut funktionierend und meiner Meinung nach vorbildlich. Abee wir diskutieren hier um 2 WOCHEN. Irgendwie etwas lächerlich
  • Hummingbird 23.01.2020 22:53
    Highlight Highlight Nicht gegen die Väter? Gegen Gratis-Ferien?! In was für einer Welt leben die denn? Es ist aber ganz sicher gegen die Mütter, gegen das Kind, gegen die Familie, gegen die Gesundheit, und ehm doch, gegen die Väter.
  • Zahlenheini 23.01.2020 22:53
    Highlight Highlight Am besten noch alle möglichen Risikosportarten verbieten, welche laut SUVA am meisten Arbeitsausfälle bewirken. Das sind Gratisferien nach den Skiferien und erst recht eine Katastrophe für die KMU, da man sich ja spontan verletzt! Wenn man bedenkt, wie hoch der Lohnabzug an die Unfallversicherung ist...ajajajaj!
    Von WKs gar nicht zu sprechen.
  • Garp 23.01.2020 21:21
    Highlight Highlight Und wieder kostete dieses unnötige Referendum, von einem SVP Mitglied initiiert, viel Geld.
  • Alexx 23.01.2020 21:15
    Highlight Highlight Und das sollte Gleichberechtigung sein? Lächerlich.
  • nick11 23.01.2020 19:31
    Highlight Highlight Zu teuer? Ich muss da immer ans Militär denken.....
  • Karte 23.01.2020 19:17
    Highlight Highlight Ich bin absolut für einen Vaterschaftsurlaub oder einteilbare Elternzeit. Auch wenn wir unsere Familienplanung bereits abgeschlossen haben. Dieser eine gesetzlich vorgeschriebene Tag reicht in manchen Fällen nicht mal für die Geburt.
    • ands 23.01.2020 23:29
      Highlight Highlight Kleine Korrektur: Gesetzlich vorgeschrieben ist gar nichts. Der eine Tag ist eine Empfehlung.
  • Sherlock_Holmes 23.01.2020 18:41
    Highlight Highlight Zeitgemäss wäre eine Elternzeit, welche sich die Eltern frei unter sich aufteilen könnten.

    Die zweiwöchige Elternzeit wäre ein erster überfälliger Schritt.

    Bei der Flexibilisierung der Wochenarbeitszeit und der schleichenden Aushöhlung der Höchstarbeitszeit (welche für die Arbeitnehmer scheinbar nur Vorteile bringt) sind die gleichen Kreise, welche einen minimalen Vaterschaftsurlaub bekämpfen – jedoch an vorderster Front.

    Wenn man sich zudem schon rechtfertigen muss, überhaupt Kinder zu haben, braucht man sich über den Rest nicht zu wundern.

    Wir sind wahrlich eine Insel der Ewiggestrigen.
    • Sherlock_Holmes 23.01.2020 18:56
      Highlight Highlight Pardon – müsste wohl heissen «Insel der Glückseligen»

      Nicht umsonst haben wir es zu Tüchtigkeit und Wohlstand gebracht!

      Wie gut ist es doch, dass solch’ sozialistischen Ideen rechtzeitig beschnitten werden.

      Wo kämen wir sonst hin! ... Oder nicht?
    • Raber 23.01.2020 19:34
      Highlight Highlight Also vor gut hundert Jahren waren wir Schweizer noch bettelarm. Somit müssten nach Ihrer Logik,damals nur faule Nichtsnutze unser Land bevölkert haben. Hat unser Reichtum nicht auch damit zu tun,dass wir von 2 Weltkriegen verschont geblieben sind und dann jahrelang noch das halbe Schwarzgeld der Welt gehortet haben,dank dem unsäglichen Bankgeheimnis? Klar sind wir auch arbeitsam und gründlich, dass sind aber auch andere.
    • Sherlock_Holmes 23.01.2020 20:39
      Highlight Highlight Ohä lätz... da fühlen sich einige auf den Schlips getreten...

      Zur Erinnerung:
      Wann wurde das Frauenstimmrecht eingeführt?
      1971, wobei es dann noch ein paar Jährchen dauerte, bis alle Kantone soweit waren. Genauer bis 1990.
      Aha, eben!

      Welche Partei bekämpfte 1988 das neue Eherecht?
      Da schweigt des Sängers Höflichkeit...

      Sagte ich‘s doch.
      Gewisse Leute schauen nicht gerne in den Spiegel.

      Irgendwann wird dann auch die Elternzeit eingeführt.

      Gut Ding will Weile haben. Nur nichts überstürzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 23.01.2020 18:41
    Highlight Highlight Wenn 0,6% der Bevölkerung entscheiden können, dass über ein Gesetz abgestimmt wird das sowieso angenommen werden wird und das somit nur Unsummen an Geld kostet ohne Zweck, dann ist es definitiv Zeit, die Grenze für ein Referendum zu erhöhen. Mindestens 3% der Bevölkerung oder 5% der Stimmberechtigten sollten es schon sein.
  • Ton 23.01.2020 18:21
    Highlight Highlight Eltern sollen gemeinsame Elternzeit frei unter sich verteilen dürfen. Das würde die Ursache für den Sexismus in der Karriere aus dem Weg räumen.
    Sobald auch ein Mann wegen dem Kind fehlen kann, werden auch Frauen um die 30ig als Führungspersonen erwägt.
    • Garp 23.01.2020 19:31
      Highlight Highlight Mugäli Wenn die Elternzeit lang genug wäre, würde gar nichts ersetzt. Elternzeit wäre viel besser, aber sicher nicht nur so lang, wie der heutige Mutterschaftsurlaub ist.
    • Kruk 23.01.2020 19:41
      Highlight Highlight Stillen ist wirklich sehr gut. Mütter die dies nicht können sind deshalb nicht schlechter.
      Hat das jemals irgendwer behauptet?
      Einfach viel im Arm halten und schmusen ist auch gut.
    • Ton 23.01.2020 21:44
      Highlight Highlight Mügäli, das war überhaupt nicht meine Aussage. ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ChillDaHood 23.01.2020 18:08
    Highlight Highlight Ich hoffe, das gibt die Abstimmungsklatsche des Jahrhunderts...

    Wenn ich mir vorstelle, dass momentan 1 lausiger Tag gesetzlicher Usus ist, und man bei kantonsübergreifendem Umzug schon 2 bekommt, dann weiss ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll.
    • Klirrfactor 23.01.2020 18:51
      Highlight Highlight Kantonsübergreifend umziehen gibt 2 Tage? Ist das schon länger so? Wenn ja, hab ichs in den letzten 8 Jahre 4 Mal verpasst.
    • RASL 23.01.2020 20:32
      Highlight Highlight Ist nicht gesetzlich so geregelt, aber ist bei vielen Arbeitgebern so.
    • Borki 23.01.2020 22:22
      Highlight Highlight Für die Klatsche bin ich sehr, sehr zuversichtlich. Ein bescheidener Vaterschaftsurlaub geniesst auch bis weit ins bürgerliche Lager volle Unterstützung.
      Der zusätzliche Lohnabzug geht für mich völlig in Ordnung, ich mag es jedem neuen Papa herzlich gönnen.

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