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Die SVP kann mit ihrem Willi, die FDP mit ihrem Philipp punkten – CVP und Grüne brauchen einen neuen Kampagnen-Strategen

Die Zürcher Parlamentswahlen galten als Stimmungstest für die kommenden Nationalratswahlen. Die Zürcher Resultate bestätigen den Trend aus vorgehenden kantonalen Wahlen. Wer zu den Gewinnern gehört – und wer nicht.



Politologen und Parteistrategen blickten am Wochenende mit grosser Spannung auf die Wahlresultate im Kanton Zürich. Der Wahlsonntag im bevölkerungsmässig grössten Kanton der Schweiz gilt gemeinhin als Stimmungstest für die Nationalratswahlen im Oktober 2015.

Welche Partei kann zulegen, welche wird abschiffen? Ein Blick auf die Entwicklung der Parteien in den kantonalen Wahlen gibt Aufschluss. 

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Entwicklung der Wähleranteile der Parteien in den kantonalen Parlamenten. Die gestrichelte Linie dient zum Darstellung des ursprünglichen Wähleranteils. grafik: watson/daten: bfs, eigene berechnungen

Welche Partei wirst du bei den Nationalratswahlen im Oktober wählen?

Auch die kleineren Parteien mussten sich in den meisten Kantonen einer Wiederwahl stellen. Hier lassen sich folgende Trends erkennen:

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Entwicklung der Wähleranteile der Parteien in den kantonalen Parlamenten. Die gestrichelte Linie dient zum Darstellung des ursprünglichen Wähleranteils. grafik: Watson/daten: Bfs, eigene berechnungen

Methodik

Für die Berechnung der kantonalen Wähleranteile über alle Parlamente gibt es verschiedene Ansätze. Wir wählten die Sitzverteilung in den kantonalen Parlamenten zum Stand der Nationalratswahlen 2011 als Basis. Die Wähleranteil-Veränderungen bei den kantonalen Wahlen wurden auf diese Basis gewichtet nach Einwohnerzahl des Kantons angewendet. Nicht einberechnet wurden die Wahlen in den Kantonen Graubünden und Appenzell Ausserrhoden, da die Wahlsysteme (Majorz/Stellvertreter) bzw. Parteitraditionen (grosser Anteil von Parteilosen) nicht vergleichbar mit derjenigen der Schweiz bzw. in der Mehrheit aller Kantone ist. (pma)

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