DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Das Gebiet der Fideriser Heuberge mit zwei Berggasthaeuser und zwei Skilifts oberhalb Fideris im Praettigau, aufgenommen Mittwoch, 11. Januar 2012. (KEYSTONE/Arno Balzarini)

Das Gebiet der Fideriser Heuberge mit zwei Berggasthäusern oberhalb Fideris im Prättigau, aufgenommen im Januar 2012. Bild: KEYSTONE

Erstes Schweizer Skigebiet verzichtet wegen Corona auf Wintersaison

Kein Betrieb in diesem Winter: Das Skigebiet Fideriser Heuberge im Prättigau pausiert wegen der unsicheren Corona-Situation.



Ein erstes Skigebiet gibt auf – zumindest vorerst: In den Fideriser Heuberge werden die Skilifte in diesem Winter stillstehen. Die Geschäftsleitung habe entschieden, den Betrieb eine Saison lang zu pausieren. Dies, weil die Corona-Sicherheitsmassnahmen im Winter keinen wirtschaftlichen Betrieb zulassen, begründen die Prättigauer Bergbahnen ihren Entscheid in einer Mitteilung.

Das kleine Skigebiet mit drei Liften sei auf eine hohe Auslastung der Restaurant- und Hotelinfrastruktur durch Gruppen sowie eine gute Planbarkeit angewiesen, um einen wirtschaftlichen Betrieb gewährleisten zu können, heisst es weiter.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Im Winter beschäftigt die Unternehmung bis zu 80 Mitarbeitende. Darunter sind neben 30 Saisonmitarbeitern viele Einheimische, welche im Sommer in der Landwirtschaft tätig sind und mit dem Einsatz für das Skigebiet auf rund 2000 Metern einen Zusatzverdienst haben.

Wegen der vorübergehenden Schliessung könne auch das Innovationsforum HEF (Heuberge Ecologic Forum) diesen Winter nicht stattfinden. Der Anlass werde deshalb auf den nächsten Sommer verschoben.

Die Geschäftsleitung der Heuberge war vorerst telefonisch nicht erreichbar. (jaw)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Erste «sichere Selfie-Station» in einem Schweizer Skigebiet

Teenager retten Junge von Sturz aus Skilift

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Skifahrer stürmen die Skigebiete

Grosser Andrang in den Skigebieten - und grosse Unterschiede: In Graubünden bleiben Terrassen offen. Im Kanton Luzern bleiben schwarze Pisten, Schlittelwege und Terrassen geschlossen.

Ein perfekter Skitag steht an: Neuschnee und am Samstag Sonne über dem Hochnebel: «Wir erwarten viele Gäste», sagt René Koller, Direktor der Bergbahnen in Sörenberg LU. Er geht davon aus, dass zum ersten Mal die Kapazitätsbeschränkung von 5500 Skifahren erreicht wird. Sollten Gäste abgewiesen werden müssen, werde dies auf der Webseite bekannt gegeben.

Luzern hat striktere Auflagen als andere Kantone. In Sörenberg bleiben die schwarzen Pisten am Rothorn geschlossen. Das gleiche gilt für die …

Artikel lesen
Link zum Artikel