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Auf Twitter wird rege weiter debattiert. bild: watson

«Muss Christoph Blocher jetzt unglücklich sterben?» – der Abstimmungs-Sonntag in 11 Tweets

Die Diskussionen um No Billag verliefen hitzig – besonders auf den sozialen Netzwerken. Auch jetzt, nachdem das Stimmvolk die Initiative abgeschmettert hat, wird auf Twitter rege weiter debattiert. 



Für reichlich Lacher und Retweets sorgt der deutsche Satiriker und Fernsehmoderator Jan Böhmermann.

Auch beliebt ist der Tweet von Autorin Günzin Kar. 

Der Chefredaktor vom SRF meldet sich bereits früh zu Wort. Um 12.55 Uhr spricht er dem Stimmvolk seinen Dank aus. 

Auch der Bündner CVP-Nationalrat Martin Candinas ist erfreut. Er verfasst seinen Tweet auf Rätoromanisch. Dieser Sprachregion hätte ein Ja zu «No Billag» vermutlich besonders stark zu schaffen gemacht. 

SP-Nationalrat Roger Nordmann stichelt währenddessen mit seinem SP-Kollegen Matthias Aebischer gegen das No-Billag-Komitee.

No-Billag-Gegner zeigen sich frustriert darüber, dass das Stimmvolk immerzu gegen eigentlich verlockend erscheinende Vorlagen zu stimmen scheint. 

Andere hingegen sind einfach froh, ab jetzt nichts mehr über das Thema lesen zu müssen.

SP-Nationalrat Cédric Wermuth präsentiert seinen «Plan A». Er fordert eine einkommensabhängige Medienabgabe. 

Ein Vorschlag, der bei politischen Gegnern für Lacher sorgt.

No-Billag-Verfechter und «Weltwoche»-Journalist Florian Schwab gibt sich ironisch. 

Andere Twitterer stellen gescheite Fragen in Richtung No-Billag-Komitee...

(kün)

Helene erklärt dir die No-Billag-Debatte

Video: Angelina Graf

No Billag: Diese Promis kämpften gegen die Initiative

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No Billag: Diese Promis kämpfen gegen die Initiative
quelle: thomas schlittler
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