DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Passanten gehen auf dem Claraplatz in Basel durch das Schneegestoeber, am Mittwoch, 24. Januar 2007.

Der Vorfall soll sich im vergangenen Jahr vor der Migros-Filiale am Claraplatz stattgefunden haben (Bild: Claraplatz im Januar 2007). Bild: keystone

Basler SVP-Grossrat wegen Körperverletzung verurteilt – Ausländer ins Gesicht geschlagen



Ein Basler SVP-Grossrat ist vom Basler Strafgericht wegen einfacher Körperverletzung zu einer bedingten Geldstrafe verurteilt worden. Er soll einem schon lange in der Schweiz lebenden Ausländer einen Faustschlag ins Gesicht verpasst und ihn beleidigt haben.

Über den Fall hat am Mittwoch die Onlineplattform 20minuten.ch berichtet. Sie beruft sich auf das schriftliche Urteil einer Einzelrichterin am Basler Strafgericht vom 3. September. Das Urteil liegt auch der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vor. Der Politiker war am Mittwoch nicht erreichbar.

Zum Zusammenstoss sei es im vergangenen Jahr vor der Migros-Filiale am Claraplatz gekommen. In der Anklageschrift ist davon die Rede, dass der Verurteilte früher semiprofessionell Boxsport betrieben habe. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die neue SVP-Führung

«Wir lieben uns schon fast ein bisschen»

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So reagiert die Liestaler Stadträtin auf den #NoLiestal-Trend

Am Samstag fluteten tausende Demonstranten die Stadt Liestal, um gegen die Corona-Massnahmen zu protestieren. Mittlerweile trendet die Gegenbewegung #NoLiestal auf Twitter. Stadträtin Regula Nebiker befürchtet jedoch keinen Imageschaden für die Stadt.

Nach der Demo letzten Samstag hagelte es Kritik. Man hätte der Veranstaltung keine Bewilligung erteilen dürfen, nach der Demo in Chur hätte man es besser wissen müssen, so der Tenor. Mittlerweile hat sich auch eine Gegenbewegung formiert, auf Twitter trendet der Hashtag #NoLiestal, über 20'000 Tweets wurden in wenigen Stunden damit abgesetzt.

Das 14'000-Einwohner-Städtchen Liestal steht normalerweise nicht im Mittelpunkt der schweizerischen Berichterstattung. Kennen tut man den Hauptort von …

Artikel lesen
Link zum Artikel