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Twitter sperrt Bakom-Konten – und reagiert nicht auf Fragen



ARCHIV - Das soziale Medium Twitter verpasst einem Tweet von Trump erneut einen Warnhinweis. Foto: Monika Skolimowska/zb/dpa

Bild: sda

Seit dem 28. September kann das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) nicht mehr twittern. Twitter habe seine vier Konten ohne Erklärung gesperrt und reagiere nicht auf Anfragen des Bakom, teilte die Behörde am Dienstagnachmittag mit.

Bei den vier Bakom-Konten handelt es sich um Konten auf Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Die Konten seien ohne Vorwarnung oder Erklärung gesperrt worden, schreibt das Bakom. Das Bakom setzt nach eigenen Angaben alles daran, um die Angelegenheit zu klären. Twitter habe allerdings bisher nicht auf Anfragen reagiert.

Wer Bakom sucht, findet das:

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Bei Twitter heisst es, Konten würden gesperrt, die gegen die Regeln des Unternehmens verstossen würden. In der Regel ist in Fällen von Gewalt oder Belästigungen der Fall. Die Bakom-Konten waren bisher von Twitter nicht verifiziert worden.

«Das Amt bedauert diese Situation, die sich seiner Kontrolle entzieht, und entschuldigt sich bei seinen Followerinnen und Followern», heisst es in der Medienmitteilung weiter. Das Bakom verweist darauf, dass seine Informationen weiterhin auf der eigenen Website oder in Form von Medienmitteilungen veröffentlicht werden. (aeg/sda)

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