DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
HANDOUT -Bei einem Lawinenniedergang am Mont-Brule bei Arolla wurden am Freitag, 8. Mai 2020 zwei Skitourengaenger versch

Lawinenniedergang am Mont-Brule bei Arolla (Symbolbild). Bild: KANTONSPOLIZEI WALLIS

Zehn Personen bei Lawinen im Wallis mitgerissen – eine verletzt



Bei drei Lawinen ausserhalb gesicherter Skigebiete sind am Samstag im Wallis zehn Personen mitgerissen worden. Eine Person wurde dabei nach Polizeiangaben verletzt. Die Walliser Behörden warnen vor «erheblicher Lawinengefahr», der Aufbau der Schneedecke sei nicht mehr klar zu erkennen. (sda/bal)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Lawine geht bei Schwägalp nieder

Schneesport abseits der Piste

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

So schlimm war der Lawinenwinter 1999

Die aktuelle Wetterlage in den Bergen erinnert an den Katastrophenwinter vor 19 Jahren. Damals richteten allein in der Schweiz 1550 Schadenlawinen grosse Schäden an und töteten 17 Menschen. 

Seit fast 20 Jahren lag nicht mehr so viel Schnee in den Walliser Alpen und Nordbünden. Das Institut für Schnee- und Lawinenforschung (SLF) hat die Lawinengefahr als «sehr gross» eingestuft. Diese 5. und damit höchste Stufe auf der Lawinengefahrenskala wurde letztes Mal im Winter 1998/1999 ausgerufen.

Wie viele Lawinen damals gesamthaft niedergingen, ist nicht bekannt. Laut Studien sollen es aber mehrere tausend gewesen sein. Bekannt ist hingegen die Zahl der Lawinen, die Schäden anrichteten: …

Artikel lesen
Link zum Artikel