DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Hohe Pegel beim Alpenrhein – Hochwasserwelle erwartet



Am Alpenrhein sind die Pegelstände bereits hoch, nun wird eine weitere Hochwasserwelle erwartet. (Internationale Rheinregulierung)

Die Niederschläge haben den Pegel des Alpenrheins stark ansteigen lassen. Aus Sicherheitsgründen wurden bei Widnau SG und Lustenau A Fussgänger- und Radwege gesperrt. Das Rheinvorland ist teilweise überflutet.

Am gesamten Alpenrhein gilt seit Mittwochvormittag die Gefahrenstufe drei. Die neuesten Abflussprognosen zeigten nun eine neue, zweite Hochwasserwelle an, teilte die Internationale Rheinregulierung am Mittwochnachmittag mit.

Im Fussacher Durchstich habe sich flussabwärts der Brücke Höchst-Lustenau auf 50 Metern «ein Bruch der rechten Mittelgerinnewuhre ereignet». Dadurch sei die Hochwassersicherheit aber nicht beeinträchtigt.

Schneeschmelze wirkt sich aus

Das Rheinvorland wurde abwärts der Brücke Mäder-Kriessern und oberer Rheinspitz gesperrt. Die Pächter seien über die Situation informiert worden.

Die Niederschläge sollten zwar im gesamten Einzugsgebiet aufhören, Die Nullgradgrenze liege aber bei über 3000 Metern über Meer. Damit werde weiterhin «ein grosser Schneeschmelzanteil abflussrelevant».

In Österreich sind die Feuerwehren entlang des Fussacher Durchstichs auf einen möglichen Einsatz zur Beobachtung des Damms in den Abendstunden flussabwärts von der Brücke Höchst-Lustenau vorbereitet. (sda/mim)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Hochwasser in der Ostschweiz

1 / 5
Hochwasser in der Ostschweiz
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Flughafen-Halt streichen: Ostschweiz schlägt kleine Bahnrevolution vor

Die Bahn wird in Zürich und St. Gallen ausgebaut. Im Osten will man aber nicht bis 2035 warten und präsentiert eine provokante Idee.

Wer mit der Eisenbahn von Zürich nach St. Gallen will, kennt es: Am Flughafen fährt kein Zug vorbei. Der Bahnhof unter den Terminals gilt deshalb mit rund 300 Zügen pro Tag als einer der dichtest befahrenen der Schweiz. Die Strecke gilt in dieser Region bereits heute als gut ausgelastet, auch wegen des Nadelöhrs im Kempttal. Mehr und häufigere Züge sind deshalb heute fast ein Ding der Unmöglichkeit.

Verbesserungen wurden zwar beschlossen, der dafür notwendige Brüttenertunnel soll aber erst im …

Artikel lesen
Link zum Artikel