DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
The logo of Swiss Falcon Private Bank, owned by Abu Dhabi's International Petroleum Investment Co (IPIC), is seen at its headquarters in Zurich, Switzerland September 22, 2016. REUTERS/Arnd Wiegmann

Die Bundesanwaltschaft hat ein Strafverfahren gegen die Falcon Bank eröffnet.  Bild: ARND WIEGMANN/REUTERS

Korruption bei der Falcon Bank? Bundesanwaltschaft eröffnet Strafverfahren 



Der Druck auf die Falcon Bank wird noch grösser: Nun hat auch die Bundesanwaltschaft (BA) ein Strafverfahren eröffnet. Im Kern geht es um Mängel in der internen Organisation der Bank, welche möglicherweise Geldwäscherei und Korruption ermöglichten.

Die BA vermutet Mängel in der Organisation, wie sie in der Mitteilung vom Mittwoch mitteilte. Das eröffnete Strafverfahren steht im Zusammenhang mit dem Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB.

Die Finanzmarktaufsicht (Finma) sowie die Monetary Authority of Singapur (Singapurer Zentralbank) MAS haben bereits am Vortag mitgeteilt, dass die Falcon Private Bank wegen ihrer Verstrickungen in Geldwäscherei und den Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB nicht ungeschoren davonkommt. Unter anderem muss die Bank Gewinne zurückerstatten und ihre Filiale in Singapur schliessen.

Im vergangenen Mai hat die BA bereits auf die Tessiner Privatbank BSI ein Verfahren eröffnet. Die Bank habe schwer gegen die Geldwäschereibestimmungen verstossen. Zudem war die Rede von einem «ungenügenden Risikomanagement» und einem «Versagen der internen Kontrollsysteme». Das Verfahren ist ebenfalls aufgrund des Entscheids der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma eröffnet worden. (sda)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

BAG meldet 5583 neue Corona-Fälle

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Raiffeisen verweigert Ehe-für-alle-Gegnern ein Konto: Strafanzeige wegen Diskriminierung

Gegen die «Ehe für Alle» wird das Referendum zustande kommen. Aber nicht nur das Zusammenbringen der Unterschriften war ein Weg mit Hindernissen. Recherchen zeigen: Auch bei der Eröffnung eines Bankkontos in Zug gab es Schwierigkeiten.

Offiziell bestätigen mag es Anian Liebrand, der Koordinator des Trägervereins «Nein zur Ehe für alle» nicht. Doch es ist klar: Das Referendum gegen die «Ehe für alle» kommt an die Urne. Gemäss watson-Recherchen werden die Gegner die dafür notwendigen 50'000 Unterschriften am Montag bei der Bundeskanzlei einreichen.

Unter anderem erlaubt die «Ehe für alle» homosexuellen Paaren die Adoption und lesbischen Paaren den Zugang zu Samenspenden. Ein Komitee um SVP- und EDU-Politiker erzwingt nun …

Artikel lesen
Link zum Artikel