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7 Traditionen und wo sie wirklich wirklich herkommen (könnten)

Bräuche, Traditionen, Gepflogenheiten – sie sind zentraler Bestandteil unseres Lebens, ohne dass wir sie stets aktiv wahrnehmen. Manche national begrenzt, manche global. Wir erklären dir, woher sie stammen. Vielleicht.



Hast du schon einmal etwas getan und während du am Tun warst, hast du dich gefragt, wieso du dies überhaupt tust? Bei ganz simplen Dingen, wie dem «Happy Birthday»-Singen? Oder dem In-die-Augen-Schauen beim Anstossen? Irgendwoher muss das ja kommen. Eine tiefschürfende Recherche hat Brisantes ergeben. Nämlich, dass die meisten Bräuche ziemlich undurchsichtige und meist langweilige Ursprünge haben.

Okay, so brisant ist das ja eigentlich nicht. Item.

Deshalb haben wir das Zepter in die Hand genommen, überlegt, eins und eins zusammengezählt und letztlich die einzig möglichen Schlussfolgerungen gezogen, woher gewisse Bräuche und Traditionen stammen (könnten). Und ja, für einige davon liegen gar selbstgemachte historische Artefakte vor.

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... und seit jenem Tag ist die Monogamie des Menschen holdes Ideal.

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... und seit jenem Tag ward nie wieder übers Kreuz angestossen.

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... und seit jenem Tag ward der Mann vom Brautkleid-Kaufprozedere befreit.

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... und seit jenem Tag herrscht in der Schweiz traditionelle Kollektivverwirrung bezüglich einer adäquaten Begrüssungsform.

(Mit Ausnahme der Coronapandemie)

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... und seit jenem Tag ward eine von der Norm leicht abweichende Form eines botanischen Winzlings als Glückssymbol angesehen.

Noch mehr Hypothetisches und «Lehrreiches»:

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... und seit jenem Tag ward das Schenken von Blumen als romantische Geste der Wertschätzung angesehen.

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... und seit jenem Tag gibt es das 1.-August-Feuerwerk.

P.S.: Wer den Drang verspürt, sein Wissen über die tatsächlichen Ursprünge dieser Bräuche und Traditionen kundzutun, der darf dies natürlich in der Kommentarspalte tun. Muss aber nicht.

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