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Briefings und Reorganisationen? Ähä. Die Kampfansagen hinter dem Büro-Slang

Der Büroalltag ist gesitteter als manch eine Rosamunde-Pilcher-Verlobungs-Teeparty. An der Oberfläche zumindest. Dahinter steckt jedoch Sodom, Gomorrha, Hass und Verleumdung. Denn Büro ist Krieg.



Die Sonne geht über der Benchmark auf, eine milde Workflow-Brise weht seicht über die flachen Hierarchien, Benefits zwitschern munter von den Karrieresprungbrettern und eine kleine Task Force wagt den Quereinstieg – denn alles ist so wunderbar out of the box, remote und vor allem cutting edge. Die grosse Pendlerherde walkt derweil fleissig den Talk, denn teamfähig und lösungsorientiert sind sie alle. Work-Life-Balance: check – schöne, busy Arbeitswelt.

Ein metaphorisches Gemälde, gemalt mit den giftigen Ausdünstungen verbalisierter Floskeln und dem Staub gebrochener Versprechen. Im Büro muss sich jede und jeder selbst der Nächste sein. Ohne dies zu offenbaren.

Oder wie eine alte Büro-Weisheit besagt:

«Richtige Helden sind immer alleine. So wie Tarzan. Der macht auch nicht erst 'nen Arbeitskreis und greift dann an die Liane.»

Bernd Stromberg, Büro-Machiavelli erster Stunde

ca. 1560-1600 --- <Niccolo Machiavelli> by Santi di Tito --- Image by © Archivo Iconografico, S.A./CORBIS

Bild: watson / wikipedia

Was hinter den Floskeln steckt ...

Wie wir es kennen:

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... oder wie der Büro-Machiavelli sagen würde:

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