DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05217222 Liverpool's manager Juergen Klopp reacts during the UEFA Europa League round of 16 soccer match between Manchester United and Liverpool at Old Trafford in Manchester, Britain, 17 March 2016.  EPA/PETER POWELL

Jürgen Klopp will auch gegen seinen Ex-Verein jubeln können.
Bild: PETER POWELL/EPA/KEYSTONE

Klopp nach Europa-League-Auslosung: «Das ist eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann»

Der Traum-Viertelfinal in der Europa League ist perfekt: Jürgen Klopp trifft mit Liverpool auf seinen ehemaligen Verein Borussia Dortmund. Ein Los, welches den Deutschen «sehr glücklich» macht.



Jürgen Klopp steht vor einer ganz speziellen Viertelfinal-Begegnung. Mit seinem neuen Team Liverpool trifft der Chefcoach auf seinen ehemaligen Verein Borussia Dortmund. «Ich freue mich darauf, meine neue Mannschaft in Dortmund vorstellen zu können. Das ist eine Geschichte, wie sie nur der Fussball schreiben kann», wird Klopp in der deutschen Zeitung «Die Welt» zitiert.

23.05.2015; Dortmund; Fussball Bundesliga - Borussia Dortmund - SV Werder Bremen; Dortmund Fans mit Choreo fuer Trainer Juergen Klopp (Dortmund) (Frederic Scheidemann/Witters/freshfocus)

Der Abschied aus dem Signal Iduna Park fiel niemandem einfach.
Bild: Frederic Scheidemann/freshfocus

Sieben Jahre stand Klopp an der Seitenlinie von Dortmund und hat mit den Gelb-Schwarzen die Meisterschaft und den Pokal geholt. Kein Wunder, ist er «sehr glücklich» über dieses Los: «Nach Dortmund zu gehen und dort gegen die Borussia zu spielen, ist eines der besten Dinge, die du im Fussball erleben kannst. Und dann werden alle dem Spiel an der Anfield entgegenfiebern. Dortmund und Liverpool – das ist Fussball, wie er sein sollte.»

Gündogan freut sich auf die kurze Rückkehr von Klopp.

«Das mag ich nicht»

Obwohl die Begegnungen erst am 7. und 14. April stattfinden, ist der Rummel um diese spezielle Partie natürlich riesig. Klopp findet zu seiner Rückkehr nach Dortmund jedoch nicht nur positive Worte: «Ich habe diesen Ort geliebt, einige der besten Dinge in meinem Leben sind dort passiert. Daher freue ich mich natürlich darauf. Andererseits aber hasse ich den Rummel um meine Person in diesen Spielen. Ich weiss, wie das Geschäft läuft, klar. Aber um ehrlich zu sein: Ich mag das nicht.»

Schonen wird Klopp seinen Ex-Verein selbstverständlich nicht. Der Respekt ist jedoch vorhanden: «Ich will die Europa League gewinnen, also müssen wir die stärksten Teams schlagen. Und es ist sicher von Vorteil, wenn man gegen diese Mannschaften in zwei Partien statt einer antreten kann.» (qae)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Rückblick: Das war Klopps schwarz-gelbe Liebesgeschichte

1 / 17
Rückblick: Das war Klopps schwarz-gelbe Liebesgeschichte
quelle: bongarts / christof koepsel
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Sie können es einfach nicht besser

Nach der Klatsche der Nationalmannschaft gegen Italien dreht die Fussballschweiz am Rad. Dabei ist die Niederlage nichts anderes als ein Realitätscheck und ein Beweis für mangelnde Qualität in der Mannschaft.

Die deutliche 0:3-Niederlage der Schweizer Nationalmannschaft gegen Italien wirft hohe Wellen. Allenthalben wird der Rücktritt von Vladimir Petkovic gefordert, der Einsatz und Siegeswille der Spieler wird in Frage gestellt und die unsäglichen Diskussionen ums Singen der Hymne, das mit der fussballerischen Leistung auf dem Rasen rein gar nichts zu tun hat, flammen wieder auf.

Die Niederlage gegen Italien hat ihren Ursprung nicht in protzigen Autos oder blondierten Haaren, sondern in mangelnder …

Artikel lesen
Link zum Artikel