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Im Barça-Nachwuchs war Xavi Simons Captain. bild: instagram/xavisimons

Barcelona verliert 16-jährigen Insta-Star – wohin bringt ihn sein Berater Raiola?

Der 16-jährige Xavi Simons wird als kommender Weltstar hochgejubelt. Im Nachwuchs des FC Barcelona wirbelte er als Captain, auf Instagram hat er schon mehr Follower als Stan Wawrinka und Ricardo Rodriguez zusammen. Nun verliert Barça sein Talent.



Am Dienstagmittag macht Xavi Simons Nägel mit Köpfen. Er kündigt an, worüber seit einiger Zeit gerätselt worden ist: Der 16-Jährige verlässt den FC Barcelona. Ein herber Verlust für die Katalanen, die davon überzeugt waren, mit ihm ein besonders grosses Juwel in ihren Reihen zu haben.

Bereits als Siebenjähriger trat Simons, der Sohn des früheren Profis Regillio Simons, in die berühmte Nachwuchsakademie «La Masia» ein. Der niederländische Junioren-Nationalspieler schreibt deshalb, wie sehr er damit gerungen habe, den Klub zu verlassen: «Es war eines der härtesten Dinge in meinem Leben, diesen Entscheid zu fällen.»

Eines seiner Idole: Xavi Simons mit Neymar

Beraten wird Xavi Simons vom umstrittenen Mino Raiola. Der Agent von Weltstars wie Zlatan Ibrahimovic, Paul Pogba oder Mario Balotelli ist berüchtigt dafür, für grosse Verträge und noch mehr Stunk zu sorgen.

Angeblich soll Simons – oder wohl besser gesagt: sein Umfeld – für eine Vertragsverlängerung einen höheren Lohn gefordert haben. Barcelona habe aber nicht mehr bezahlen wollen, als andere Nachwuchsspieler erhalten, heisst es. Deshalb habe der Spielmacher mit seinen Zapfenlocken keinen neuen Kontrakt unterschrieben.

Kostproben seines Talents:

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Video: YouTube/KrunoKovacevic

Zuletzt hiess es, dass Paris Saint-Germain stark am 16-jährigen Megatalent interessiert sei. Der Teenager selber schreibt, er freue sich über ein «aufregendes Abenteuer weg von Barcelona». Er verlasse zwar Stadt und Klub, «aber ein Teil von mir wird immer in Barcelona bleiben». Wohin es ihn zieht, wollte Simons aber nicht verraten.

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Sie waren «Golden Boys»: Zum besten Talent der Welt gekürt

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Sie waren «Golden Boys»: Zum besten Talent der Welt gekürt
quelle: keystone / gregorio borgia
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