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Real Madrid's Cristiano Ronaldo (L) shakes hands with Barcelona's Lionel Messi before La Liga's second 'Clasico' soccer match of the season at Santiago Bernabeu stadium in Madrid March 23, 2014.  REUTERS/Stringer (SPAIN - Tags: SPORT SOCCER)

Wer jubelt am Ende? Cristiano Ronaldo oder doch wieder Lionel Messi? Bild: STRINGER/SPAIN/REUTERS

Saisonstart in der Primera Division – 5 Fakten zur besten Liga der Welt

Keine Liga ist an der Spitze so dicht besetzt wie die Primera Division. Hinter der von TV-Geldern gefluteten Premier League haben die Spanier am zweitmeisten Geld für neue Spieler ausgegeben. Am Freitagabend eröffnen Malaga und Sevilla die neue Spielzeit.



Die teuerste Mannschaft

Real Madrid schwingt mit einem Kaderwert von 761,5 Millionen Euro deutlich obenauf. Barcelona bleibt mit 674,5 Millionen Euro nur die Silbermedaille. Deutlich hinter den beiden Schwergewichten belegt Atlético Madrid den dritten Rang (354,5 Millionen Euro). Das Schlusslicht ist Aufsteiger UD Las Palmas, dort gibt's die ganze Mannschaft bereits für 23,4 Millionen Euro, fast gleich viel kostet der FC Sion.

FILE - In this Jan. 11, 2015 file photo, FC Barcelona's Lionel Messi, from Argentina, right, Neymar, from Brazil, center, and Luis Suarez, from Uruguay, celebrate after scoring against Atletico Madrid during a Spanish La Liga soccer match at the Camp Nou stadium in Barcelona, Spain. All three fowards are on on the shortlist for UEFA's Best Player in Europe Award for last season. A UEFA panel of journalists will pick the winner at the Champions League groups draw in Monaco on Aug. 27. (AP Photo/Siu Wu, File)

Trotz Suárez, Neymar und Messi liegt Barcelona in Sachen Kaderwert klar auf Rang 2. Bild: Siu Wu/AP/KEYSTONE

Die Favoriten

Im Endeffekt, glaubt man den spanischen Experten, duellieren sich auch in dieser Saison nur der FC Barcelona und Real Madrid um den Titel. Allerdings haben Atlético Madrid und Valencia kräftig aufgerüstet, und auch mit Europa-League-Sieger Sevilla ist zu rechnen. Barcelona ist nach der perfekten letzten Saison gefordert, der Triple-Gewinner will das Gezeigte auch nach den Abgängen von Xavi und Pedro bestätigen. Bei Real Madrid ist man gespannt, wie sich das Team nach dem Trainerwechsel von Carlo Ancelotti zu Rafael Benitez präsentiert.

Real Madrid's coach Rafael Benitez looks on before their Santiago Bernabeu Trophy soccer match against Galatasaray at Santiago Bernabeu stadium in Madrid, Spain, August 18, 2015. REUTERS/Juan Medina

Hat bei Real Madrid ab sofort das Sagen: Rafael Benitez. Bild: JUAN MEDINA/REUTERS

Wer gewinnt die spanische Meisterschaft?

Das jüngste Team

Mit einem Altersdurchschnitt von 24,5 Jahren stellt Valencia in dieser Saison die jüngste Mannschaft. Gleich 13 der 23 Kaderspieler haben Jahrgang 1990 oder jünger. Jüngster Spieler bei Valencia ist der Brasilianer Danilo, er feierte im vergangenen Februar seinen 19. Geburtstag. Das älteste Team der aktuellen Primera Division gehört Deportivo La Coruna. Dort liegt der Altersdurchschnitt bei 28,5 Jahren.

epa04847677 Valencia's new Brazilian midfielder Danilo Barbosa (C) poses for photographers with Valencia CF's board members Juan Sol (L) and Kim Huat Koh (R) during his presentation as new player of Spanish Primera Division side Valencia CF at the team's facilities in Paterna, Valencia, eastern Spain, 15 July 2015. Barbosa joined Valencia on a loan deal from Portuguese club Sporting Braga, with a purchase option until 30 June 2016.  EPA/MIGUEL ANGEL POLO

Ist mit 19 Jahren der jüngste Spieler im Kader von Valencia: Danilo. Bild: EPA/EFE

Die Aufsteiger

Betis Sevilla, Sporting Gijón und UD Las Palmas haben auf diese Spielzeit den Aufstieg in die Primera Division geschafft. Während Betis (Abstieg 2014) und Gijón (2012) nur ein bzw. wenige Jahre nicht in der höchsten spanischen Liga verbracht haben, ist Las Palmas nach 13 Jahren Zweitklassigkeit endlich wieder zurück im Oberhaus. Die Fussballer der Insel Gran Canaria setzten sich in einem dramatischen Aufstiegsplayoff gegen Real Saragossa durch.

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Die Freude bei den Spielern von UD Las Palmas kennt keine Grenzen. YouTube/Gabbo el Muñeco

Die grössten Transferausgaben

In den letzten elf Jahren konnte Atletico Madrid als einziges Team in die Phalanx der beiden grossen Rivalen eindringen. Der Meister und Champions-League-Finalist von 2014 wechselte im Sommer die halbe Mannschaft aus.

Rund 126 Millionen Euro investierten die «Colchoneros» in dieser Transferperiode und holten unter anderen Jackson Martinez (Porto/35 Mio.), Stefan Savic (Fiorentina/25 Mio.) sowie die beiden Talente Yannick Ferreira Carrasco (Monaco) und Luciano Vietto (Villarreal/je 20 Mio.), welche die abgewanderten Mario Mandzukic und Arda Turan ersetzen sollen.

Auch der FC Valencia hat kräftig geklotzt. Seit Peter Lim, ein milliardenschwerer Geschäftsmann aus Singapur, im letzten Herbst beim Verein eingestiegen ist, kennt der zweifache Champions-League-Finalist keine finanziellen Sorgen mehr. Für Spieler wie Rodrigo, Alvaro Negredo und Co. gab Valencia mehr als 100 Millionen Euro aus.

Atletico Madrid's newly signed Colombian striker Jackson Martinez poses with his jersey during a media presentation at the Vicente Calderon stadium in Madrid, Spain, July 26, 2015. REUTERS/Susana Vera

Der Königstransfer der Primera Division: Jackson Martinez wechselt für 35 Mio. Euro von Porto zu Atlético. Bild: SUSANA VERA/REUTERS

(rst/si)

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