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epa08886357 Dortmund's goalkeeper Roman Buerki gestures during the German Bundesliga soccer match between Werder Bremen and Borussia Dortmund at Weser-Stadion in Bremen, Germany, 15 December 2020.  EPA/FOCKE STRANGMANN / POOL CONDITIONS - ATTENTION: The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

Roman Bürki äussert leichte Kritik am BVB-System unter Favre Bild: keystone

Nachtreten gegen Favre? Bürki lobt, dass beim BVB «wieder Feuer drin» ist



Borussia Dortmund scheint nach der Entlassung von Lucien Favre langsam wieder den Tritt zu finden. Am Wochenende bezwang man RB Leizpig auf dominante Art und Weise mit 3:1 und auch am Dienstag nach dem Training war die Stimmung gut. So gut, dass sich Roman Bürki zu Aussagen hinreissen liess, die auch als leise Kritik am geschassten Schweizer Trainer interpretiert werden können.

So sagte der 30-jährige Torhüter: «Heute war wieder Feuer drin und es ist schön, dass es wieder so ist. Da haben wir einen grossen Schritt nach vorne gemacht», und deutete damit an, dass ebendieses Feuer unter Favre noch gefehlt hatte.

Auch beim Spielsystem sieht Bürki unter Interimstrainer Edin Terzic Verbesserungen gegenüber den letzten Wochen unter Favre. «Wir haben Fortschritte gemacht, was das System und das Positionsspiel angeht. Wir haben eine ganz klare Aufgabe auf dem Platz, und jeder weiss, was er zu tun hat», erklärte der BVB-Keeper.

Die Mannschaft sei wieder auf dem aufsteigenden Ast und finde wieder besser zu dem zurück, was Dortmund ausmache. «Jetzt ist wieder Leben drin. Es wurde bei uns oft angesprochen, dass das auch gefehlt hat», so Bürki. Die direkte Champions-League-Qualifikation sei auf jeden Fall das Ziel, «alles andere wäre eine Enttäuschung.» (abu)

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