DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Melanie Ronaldo 3: Schiedsrichter links in Gedanken: Seit er em jetzt echt Motherfucker? Ronaldo gesprochen: Mmmmm Messi gesprochen: Amigo, nöd vor de Schiris! Ich mach min Trick au ersch nacher.

Mögen sich besser, als allgemein angenommen, sagt Ronaldo.

Das denkt Cristiano Ronaldo wirklich über Lionel Messi

Seit Jahren beschäftigt die Fussballwelt eine Frage. Ronaldo oder Messi? Die Rivalität der beiden wird oft hochgespielt. Doch wie verstehen sie sich wirklich? CR7 gab jetzt Auskunft. In Argentinien.



Es ist eine der wohl grössten Rivalitäten im Weltfussball. Zumindest für die Öffentlichkeit: Cristiano Ronaldo gegen Lionel Messi. Wer schiesst mehr Tore, wer gewinnt mehr Titel, wer räumt mehr persönliche Preise ab?

Melanie Ronaldo 6: Ronaldo gesprochen: Häsch mer es Naastüechli? Messi gesprochen: Muesch etz nöd vom Thema ablenke. Wie vil Gool hesch eigetli ide Champions League scho gschosse?

Sie haben sich mehr zu sagen, als man glaubt. Aber Freunde werden die beiden wohl trotzdem nie.

Logisch, dass es bei dieser ewigen Rekordjagd dann auch heisst: Die beiden mögen sich nicht. Gross kommentiert haben beide Superstars die Situation selten. Jetzt ergriff Cristiano Ronaldo mal wieder die Gelegenheit und äusserte sich bei «Fox Sports Argentina» im Interview mit Journalist Martin Liberman: «Ich sehe allen guten Fussballern gerne zu. Und Messi ist einer von ihnen», so der Europameister.

«Er ist kein Freund. Aber auch kein Rivale.»

Cristiano Ronaldo über Lionel Messi.

Er habe auch ein gutes Verhältnis zu seinem ewigen Konkurrenten. Der 32-Jährige schränkt aber auch ein: «Es ist nicht so, dass ich ihn zuhause besuche. Er ist kein Freund, aber ich sehe ihn als Berufskollegen, nicht als Rivalen.»

Was Ronaldo vor allem nicht mag, sei, dass kaum jemand über den einen spricht, ohne den anderen zu erwähnen. «Ich mag die Vergleiche zwischen uns nicht.» Schöne Worte. Vermutlich ist es kein Zufall, dass sie in Messis Heimatland Argentinien gefallen sind. Aber die Vergleiche wird es trotzdem immer geben. (fox)

So hätten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo & Co. in den 50er-Jahren ausgesehen

1 / 8
So hätten Lionel Messi, Cristiano Ronaldo & Co. in den 50er-Jahren ausgesehen
quelle: paladarnegro.net / paladarnegro.net
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Das könnte dich auch interessieren:

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Urteil gegen Ex-Polizist wegen Tötung George Floyds

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Christian Gross motiviert Hakaaaan bis in die Zehenspitzen und wir dürfen zuschauen

9. Mai 2002: Das Schweizer Fernsehen strahlt einen Dok-Film über den FC Basel aus, der auf dem Weg zum ersten Meistertitel der Neuzeit ist. In Erinnerung bleibt besonders eine Pausenansprache von Trainer Christian Gross.

Acht Meistertitel in Folge zwischen 2010 und 2017 – bis YB zu seinem Höhenflug ansetzte, war der FC Basel das Mass aller Dinge im Schweizer Klubfussball. Dabei liegen die Zeiten, als Rot-Blau selber zu den Habenichtsen gehörte, noch gar nicht weit zurück.

Erst 2002 holt der FCB den ersten Titel der Neuzeit und aus dieser Zeit stammt auch ein köstliches Video. Es zeigt die Halbzeit-Ansprache von Trainer Christian Gross im Rückspiel des UI-Cup-Finals bei Aston Villa im August 2001, die bei seinem …

Artikel lesen
Link zum Artikel