DE | FR
Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa06013417 A picture made available on 06 June 2017 of Turkey's Arda Turan (L) in action against Macedonia's Ezdzan Alioski (R) during the international friendly soccer match between Macedonia and Turkey in Skopje, the Former Yugoslav Republic of Macedonia, 05 June 2017. FC Barcelona's Turkish midfielder Arda Turan retired from the Turkish national soccer team after assaulting a journalist travelling on the team's plane, media reports claimed on 06 June 2017.  EPA/GEORGI LICOVSKI

Arda Turan. Bild: EPA

12 Jahre in den Knast? Türkischer Fussballer Arda Turan steht vor Anklage



Ungemütliche Zeiten für Arda Turan. Dem türkischen Mittelfeldspieler des FC Barcelona, der zur Zeit an Istanbul Başakşehir ausgeliehen ist, droht eine Gefängnisstrafe. Wie der britische «Mirror» berichtet, soll Turan in einem Istanbuler Nachtclub den Sänger Berkay Şahin angegriffen haben.

Türkischen Medienberichten zufolge habe der Fussballer Şahins Frau, Özlem Ada Şahin, belästigt und den Sänger danach angegriffen. Dabei soll der 31-Jährige seinem Opfer die Nase gebrochen haben. Danach folgte Turan Şahin bis ins Krankenhaus, wo er den Sänger angeblich zuerst mit einer Waffe bedrohte und danach um Vergebung flehte. 

Turan hat die Vorwürfe zurückgewiesen. «Es gab eine Diskussion, als ich mit Freunden unterwegs war. Aber es ging nie um Ehre», gab der Fussballer zu Protokoll. 

Dieses Video soll Turans Angriff auf Şahin zeigen.

Die türkische Staatsanwaltschaft hat dennoch Anklage erhoben. Wegen sexueller Belästigung, nicht lizenziertem Waffenbesitz und absichtlicher Körperverletzung fordern die Anwälte zwölfeinhalb Jahre Haft für Turan, der derzeit eine Sperre von 16 Spielen absitzt, weil er einen Unparteiischen geschubst hatte. Auch Şahin muss wegen seiner Beteiligung am Streit mit einer Haftstrafe rechnen. (abu)

Erdoğans wahnsinniger Präsidentschaftspalast

Das könnte dich auch interessieren:

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Dieser Februar war trotz Eistagen zu warm

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

«Die nächste depperte Frog!» – Ösi-Fussballer gibt Reporter aufs Dach

27. Februar 2005: Nach einem 0:4 im Derby gegen den GAK ist Günther Neukirchner von Sturm Graz eh schon ziemlich angefressen. Und dann muss er auch noch diesem lästigen Reporter Red und Antwort stehen!

Der GAK ist amtierender österreichischer Meister und geht deshalb als Favorit ins 121. Grazer Derby. Eine Rolle, der er gerecht wird. Denn Sturm Graz ist chancenlos und geht 0:4 unter.

Das ist die Ausgangslage, als TV-Reporter Gerhard Krabath den Sturm-Spieler Günther Neukirchner nach dem Schlusspfiff zu sich bittet. Es entwickelt sich ein Dialog, der dank den Aussagen des Fussballers rasch Kult-Status erreicht.

Wie froh er denn sei, dass der Schiri endlich abgepfiffen habe, will Krabath wissen. …

Artikel lesen
Link zum Artikel