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Des personnes enlevent la neige sur le terrain, lors de la rencontre de football a huis clos de Super League entre FC Sion et FC Luzern le samedi 12 decembre 2020 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Viel Schnee im Tourbillon: Das Spiel begann mit 30 Minuten Verspätung. Bild: keystone

Luzern siegt nach Rückstand und macht Sions Situation noch ungemütlicher



Im fünften Heimspiel dieser Saison kassierte der FC Sion die erste Niederlage. Beim 1:2 gegen den FC Luzern gaben uninspirierte Walliser eine Führung aus der Hand.

Nachdem die beiden Teams die Partie wegen schneebedecktem Terrain mit einer Verzögerung von 30 Minuten aufgenommen hatten, verpasste der Gast aus der Zentralschweiz auch den Einstieg in den zweiten Umgang. Sion-Verteidiger Jan Bamert nutzte die unerwartete Auszeit der Gäste in der 53. Minute per Kopf nach einem Corner zum zwischenzeitlichen 1:0.

Le defenseur valaisan Jan Bamert, gauche, lutte pour le ballon avec le defenseur lucernois Martin Frydek, droite, lors de la rencontre de football a huis clos de Super League entre FC Sion et FC Luzern le samedi 12 decembre 2020 au stade de Tourbillon a Sion. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Bamert (links) brachte Sion in Führung, doch am Ende schwangen Frydek und seine Kollegen obenaus. Bild: keystone

Dank zwei Toren in den letzten zwanzig Minuten blieb der Luzerner Aussetzer aber unbestraft. Topskorer Dejan Sorgic (72.) mit seinem fünften Saisontor und ein Traumtor des eingewechselten Varol Tasar (84.) brachten die Gäste zu letztlich verdienten drei Punkten.

Die Zentralschweizer hatten von Beginn an dominiert, fanden jedoch erst in der Schlussphase zur Effizienz. Die Nachlässigkeiten im Luzerner Angriff hatten sich nach drei Minuten erstmals angedeutet, als Yvan Alounga mit einem Flachschuss an Sions Timothy Fayulu scheiterte. Die beste Chance für den FCL der ersten 45 Minuten vergab Angreifer Sorgic nach einer halben Stunde, ein Abschluss des 31-Jährigen vom Penaltypunkt prallte Bein des Sittener Goalies zurück ins Feld.

Fayulu, den Sion-Coach Fabio Grosso etwas überraschend dem Stammgoalie Kevin Fickentscher vorzog, brachte die Gäste ein ums andere Mal mit Paraden zum Verzweifeln. Gegen Sorgics Abstauber und Tasars Weitschuss blieb aber auch der 21-jährige Kongolese chancenlos.

Sion – Luzern 1:2

Tourbillon, 5 Zuschauer. - SR Fähndrich.
Tore: 53. Bamert (Grgic) 1:0. 72. Sorgic (Schürpf) 1:1. 84. Tasar 1:2.
Sion: Fayulu; Theler (90. Karlen), Bamert, Ruiz (90. Iapichino), Abdellaoui; Serey Die (78. Ndoye); Grgic, Araz; Itaitinga (78. Wakatsuki), Uldrikis, Tosetti (63. Khasa).
Luzern: Müller; Sidler (83. Schwegler), Lucas, Knezevic, Frydek; Ugrinic, Schulz, Schaub (80. Tasar), Schürpf; Sorgic, Alounga (56. Ndiaye).
Bemerkungen: Sion ohne Clemenza, Hoarau, Luan, Doldur, Kabashi, Luan, Vlasenko und Andersson (alle verletzt). Luzern ohne Binous, Burch, Ndenge, Emini und Grether (alle verletzt). Verwarnungen: 23. Serey Die (Reklamieren). 26. Schulz (Foul). 68. Ndiaye (Foul). (ram/sda)

Das war der Liveticker:

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