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«Liefere statt lafere»

Liebe Leichtathleten, willkommen an der EM in Zürich – hier sind acht einheimische Redewendungen, die Sie kennen müssen

Die Zürcher sind ein eigenes Völkchen und gewisse Redewendungen könnten bei den rund 1400 EM-Teilnehmern aus 50 europäischen Ländern für Erstaunen sorgen. Watson hilft der Völkerverständigung mit einem Crashkurs auf die Sprünge. 



1. «De Gschider git na, de Esel bliibt stah»

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gif: youtube/rimax420

2. «Wenn jede für sich luegt, isch für alli gluegt»

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gif: youtube/mafiasproductions

3: «Liefere statt lafere»

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gif: youtube/Cyrus Hostetler

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gif: youtube/cyrus hostetler

4. «E Schwalbe macht no kein Summer»

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gif: youtube/Doge Dumbroski

5. «Da chasch de Hase gäh»

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gif: youtube/sportsnetwork

6. «Chasch nöd s'Föifi und s'Weggli ha»

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gif: youtube/thecurrentresident

7. «Keis Bier vor Vier»

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gif: youtube/SPSTRITEAM

8. «De Schnäller isch de Gschwinder»

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gif: youtube/BeijingCream

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Kariem Hussein am Tag danach

«Ich war extrem müde, aber ich konnte nicht schlafen. Also habe ich sicher 10 bis 20 Mal meinen Goldlauf angeschaut»

«Es war der perfekte Lauf», schwärmte 400-m-Hürden-Europameister Kariem Hussein einen Tag nach seinem Triumph im Letzigrund. Trotz der Goldmedaille sieht sich der Thurgauer noch lange nicht am Ende des Weges.

Einen Tag nach dem sensationellen Gewinn des EM-Titels über 400 m Hürden stellte sich Hussein entspannt den Medien. Von Müdigkeit war nichts zu spüren, obwohl er in der Nacht kaum ein Auge zugetan hatte. «Ich war extrem müde, aber ich konnte nicht schlafen», sagte der 25-jährige Thurgauer, der die Goldmedaille auf den Nachttisch gelegt hatte.

Deshalb schaute er mitten in Nacht «sicher 10, 20 Mal» den Goldlauf an. Auf die Frage, was die Haupterkenntnis gewesen sei, antwortete er: «Dass ich ein …

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