DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

21 Monate auf Bewährung: Lionel Messi wegen Steuerbetrug verurteilt



Lionel Messi wird für seinen Steuerbetrug mit 21 Monaten Gefängnisstrafe auf Bewährung und zwei Millionen Euro gebüsst, dies berichtet «El Périodico». Zur gleichen Strafe wurde sein Vater Jorge verurteilt. Dieser muss zudem 1,5 Millionen Euro Busse zahlen.

Barcelona's Argentine soccer player Lionel Messi (L) sits in court with his father Jorge Horacio Messi during their trial for tax fraud in Barcelona, Spain, June 2, 2016. REUTERS/Alberto Estevez/Pool/Files

Lionel Messi: 21 Monate auf Bewährung.
Bild: POOL/REUTERS

Laut spanischem Recht kann bei einem unbescholtenen Bürger eine Haftdauer von unter zwei Jahren auf Bewährung ausgesetzt werden. Daher ist es unwahrscheinlich, dass der argentinische Star des FC Barcelona hinter Gitter muss. Gegen das Urteil kann vor dem spanischen Höchstgericht Berufung eingelegt werden.

Messi wurde verurteilt, weil er in den Jahren 2007, 2008 und 2009 4.1 Millionen Euro von Einnahmen aus Bildrechten am Fiskus vorbeigeschleust haben soll. Der Fussballstar behauptet weiterhin, dass er «nichts von den finanziellen Angelegenheiten wusste». Er habe seinem Vater vertraut und wisse nicht, was er alles unterschrieben habe.

Die Kläger hatten für die beiden je 22 Monate und 15 Tage gefordert, der Verteidiger 18 Monate nur für Vater Jorge.  (fox)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Gladbach fügt Dortmund Rekord-Niederlage zu – und wird trotzdem nicht Meister

29. April 1978: Beim Borussen-Duell zwischen Mönchengladbach und Dortmund brechen alle Dämme. Gleich mit 12:0 fegen die Gladbacher ihren Gegner vom Platz. Damit liegen die Fohlen gleichauf mit dem Leader aus Köln. Meister werden sie trotzdem nicht – aufgrund des schlechteren Torverhältnisses.

Borussia Mönchengladbach und der 1.FC Köln starten mit gleich vielen Punkten in die letzte Meisterschaftsrunde. Die Ausgangslage scheint ausgeglichen, doch stehen die Anzeichen eines Kölner Triumphs wesentlich besser. Die Geissböcke treffen auf den Tabellenletzten St.Pauli und weisen vor dem Spiel ein um zehn Treffer besseres Torverhältnis auf.

Bei einem Kölner 1:0-Sieg bräuchte Gladbach, das zuhause auf Dortmund trifft, also einen 11:0-Erfolg. Wie sich eine solch scheinbar unmögliche …

Artikel lesen
Link zum Artikel