DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Constantin greift zum gefühlten 137. Mal durch

Captain Bühler bei Sion entlassen, Vidosic in U21 verbannt



Sion's Arnaud Buehler reacts after missing a goal, during the Super League soccer match of Swiss Championship between the FC Sion and the FC Aarau at the Stade de Tourbillon stadium, in Sion, Switzerland, Wednesday, March 12, 2014. (KEYSTONE/Salvatore Di Nolfi)

Kann sich wahrscheinlich nur an den Kopf langen, Arnaud Bühler. Bild: KEYSTONE

Wie so oft, wenn es beim FC Sion kriselt, greift Präsident Christian Constantin zu personellen Massnahmen. Dieses Mal trifft es Arnaud Bühler, den der Klubchef entlässt, sowie Dario Vidosic, der in die U21 muss.

Laut der welschen Tageszeitung «Le Nouvelliste» zogen sich Verteidiger Bühler (29) und Mittelfeldspieler Vidosic (26) beim FC Sion respektive seinem Präsidenten Constantin den Unmut für die zuletzt ungenügenden Leistungen des Klubs zu. 

Bühler widerfuhr damit ein ähnliches Schicksal wie vor knapp einem Jahr, als er in eine «B-Gruppe» strafversetzt und erst im vergangenen September beim Zweitletzten der Super League wieder rehabilitiert wurde. 

Constantin sagte: «Ich brauche keine Elemente, die sich nicht beteiligen und keine Lust haben. Bühler hat nicht jene Einstellung eines Spielers an den Tag gelegt, der für die nächste Saison einen Vertrag will.» (si/syl)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Gladbach fügt Dortmund Rekord-Niederlage zu – und wird trotzdem nicht Meister

29. April 1978: Beim Borussen-Duell zwischen Mönchengladbach und Dortmund brechen alle Dämme. Gleich mit 12:0 fegen die Gladbacher ihren Gegner vom Platz. Damit liegen die Fohlen gleichauf mit dem Leader aus Köln. Meister werden sie trotzdem nicht – aufgrund des schlechteren Torverhältnisses.

Borussia Mönchengladbach und der 1.FC Köln starten mit gleich vielen Punkten in die letzte Meisterschaftsrunde. Die Ausgangslage scheint ausgeglichen, doch stehen die Anzeichen eines Kölner Triumphs wesentlich besser. Die Geissböcke treffen auf den Tabellenletzten St.Pauli und weisen vor dem Spiel ein um zehn Treffer besseres Torverhältnis auf.

Bei einem Kölner 1:0-Sieg bräuchte Gladbach, das zuhause auf Dortmund trifft, also einen 11:0-Erfolg. Wie sich eine solch scheinbar unmögliche …

Artikel lesen
Link zum Artikel