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US Open, 2. Runde

W. Lepschenko – T. Bacsinszky 6:4 4:6 6:4

S. Williams – V. King 6:3 6:3

A. Radwanska – N. Broady 7:6 6:3

V. Williams – J. Görges 6:2 6:3

Timea Bacsinszky, of Switzerland, returns a shot to Varvara Lepchenko, of the United States, during the second round of the U.S. Open tennis tournament, Thursday, Sept. 1, 2016, in New York. (AP Photo/Alex Brandon)

Hat sich vergeblich gestreckt: Für Timea Bacsinszky endet das US Open mit einer bitteren Enttäuschung.  Bild: Alex Brandon/AP/KEYSTONE

Was für eine Enttäuschung! Bacsinszky scheidet am US Open bereits in Runde 2 aus



Timea Bacsinszky scheidet am US Open in der 2. Runde nach einer enttäuschenden Leistung aus. Die Waadtländerin unterliegt der 53 Plätze schlechter klassierten Varvara Lepchenko in drei Sätzen.

Am Ende half nicht einmal mehr Glücksbringer Lara Gut. Nach etwas über zweieinhalb Stunden besiegelte ein Vorhand-Fehler von Timea Bacsinszky – der insgesamt 40. unerzwungene Fehler der Schweizerin – die 4:6, 6:4, 4:6-Niederlage gegen die Amerikanerin Lepchenko.

Bacsinszky fand nie wie gewünscht ins Spiel und agierte zögerlich und unsicher. So konnte die 27-jährige Waadtländerin ihre drei Jahre ältere Gegnerin nicht genügend unter Druck setzen. Die Linkshänderin mit Geburtsort Usbekistan und ukrainischen Eltern diktierte die Punkte mehrheitlich. Dabei hatte Bacsinszky zunächst noch 3:1 geführt, ehe ihr der erste Satz noch entglitt.

Viel hatte nicht gefehlt

Am Ende des zweiten Durchgangs gelang ihr mit aggressiveren Grundschlägen und dank eines Breaks zum 5:4 zwischenzeitlich die Wende. Auch im dritten und entscheidenden Durchgang führte die Weltnummer 15 aus Lausanne zweimal mit einem Break. Beim Stand von 4:4 verpasste sie drei weitere Chancen zu einem Aufschlagdurchbruch, wenig später machte es Lepchenko besser und nutzte gleich ihren ersten Matchball.

Das US Open bleibt damit für Timea Bacsinszky ein schwieriges Pflaster. Erst einmal, 2008, erreichte sie auf der riesigen Anlage in Flushing Meadows die 3. Runde. Im vergangenen Jahr scheiterte sie sogar bereits in der Startpartie.

Am Donnerstag regnete es in New York, und die beiden Spielerinnen mussten lange auf ihren Einsatz warten. Diese schwierigen Umstände waren dem Niveau des Spiels nicht förderlich. (cma/sda)

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