DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

US Open, 3. Runde

A. Murray – T. Bellucci 6:3 6:2 7:5
S. Wawrinka – R. Bemelmans 6:3 7:6 6:4

Andy Murray, left, of Britain, shakes hands with Thomaz Bellucci, of Brazil, after Murray won their third round match at the U.S. Open tennis tournament in New York, Saturday, Sept. 5, 2015. (AP Photo/Julio Cortez)

Andy Murray holt sich die Gratulationen von Thomaz Bellucci ab.
Bild: Julio Cortez/AP/KEYSTONE

Murray bleibt beim US Open auf Kollisionskurs mit Wawrinka – Bouchard bangt wegen Brummschädel um Einsatz

Mit Andy Murray erreicht auch der letzte Favorit am US Open in New York die zweite Woche. Der Brite schlägt in der dritten Runde den Brasilianer Thomaz Bellucci klar in drei Sätzen.



In 2:11 Stunden setzte sich der Weltranglistendritte Andy Murray in der Night-Session im Arthur-Ashe-Stadion gegen Bellucci durch. Der Schotte war der deutlich bessere Spieler und lag nur zu Beginn des ersten Satzes kurzzeitig mit einem Break im Rückstand. Danach gestand Murray dem Sieger des ATP-Turniers von Genf keinen einzigen Breakball mehr zu. Ihm hingegen boten sich 13 Gelegenheiten zum Servicedurchbruch, wovon er fünf nützte.

Murray, der das US Open 2012 gewann und an den letzten 18 Grand-Slam-Turnieren, an denen er teilgenommen hat, immer mindestens die Viertelfinals erreichte, trifft in den Achtelfinals auf Kevin Anderson. Der Südafrikaner eliminierte den Österreicher Dominic Thiem, den Sieger von Gstaad, in drei Sätzen. Murray und Anderson befinden sich in der Tableauhälfte von Roger Federer und Stan Wawrinka und wären mögliche Gegner der beiden Schweizer in den Viertelfinals (von Wawrinka) und in den Halbfinals (von Federer).

NEW YORK, NY - SEPTEMBER 05:  Kim Murray watches husband Andy Murray of Great Britain against Thomaz Bellucci of Brazil during their mens singles third round match on Day Six of the 2015 US Open at the USTA Billie Jean King National Tennis Center on September 5, 2015 in the Flushing neighborhood of the Queens borough of  New York City.  (Photo by Clive Brunskill/Getty Images)

Aha, Kim Murray hat sich endlich auf dem Screen gesehen.
Bild: Getty Images North America

Im Turnier der Frauen schaffte Sabine Lisicki als einzige von vier deutschen Teilnehmerinnen den Sprung in die Achtelfinals. Die Wimbledon-Finalistin von 2014 drehte gegen die Tschechin Barbora Strycova, die in der 1. Runde Timea Bacsinszky ausgeschaltet hatte, im letzten Satz einen 1:5-Rückstand. In der Runde der letzten 16 trifft Lisicki auf die Rumänin Simona Halep, die Nummer 2 der Welt.

Pech bekundete Eugenie Bouchard. Die Kanadierin zog sich am späten Freitagabend bei einem Sturz in der Kabine eine leichte Kopfverletzung zu. Die 21-Jährige aus Montreal erklärte auf Rat der Ärzte für ihre Partien im Doppel und im Mixed Forfait. Ob sie im Einzel den Achtelfinal gegen Roberta Vinci bestreiten kann, ist offen. (pre/si)

Die One-Slam-Wonders im Herren-Tennis

1 / 27
Die One-Slam-Wonders im Herren-Tennis
quelle: keystone / seth wenig
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Federers Rückkehr auf Sand – 711 Tage nach dem letzten Ernstkampf

Das Geneva Open hat mit Roger Federer erstmals die grösste Attraktion im Welttennis im Angebot – und keiner darf im Stadion zuschauen. Für den 20-fachen Grand-Slam-Champion geht es in Genf nach der langen Pause vor allem um Spielpraxis.

Mit Stan Wawrinka (2016 und 2017) oder Alexander Zverev (2019) erscheinen in der Siegerliste des vor sechs Jahren wieder belebten ATP-Turniers in Genf hochkarätige Namen. In diesem Jahr ist aber der grösste von allen gemeldet: Roger Federer. Der 39-jährige Basler gibt sein mit Spannung erwartetes Comeback auf Sand.

Seine Rückkehr in Doha (auf Hartplatz) nach mehr als einem Jahr Pause verlief im März zwiespältig. Federer zeigte seine spielerische Klasse, im zweiten Spiel innerhalb von 24 …

Artikel lesen
Link zum Artikel