DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa04412575 Ukrainian servicemen drive on a road near the eastern city of Debaltseve, Ukraine, 22 September 2014. Pro-Russian separatists in eastern Ukraine said 22 September that a buffer zone along the front line with government forces will not be implemented soon. The nine-point agreement signed by separatist leaders and representatives of the Ukrainian government in the Belarusian capital of Minsk on 20 September stipulates that each side has to withdraw its heavy weapons 15 kilometres from the frontline.  EPA/KONSTANTIN GRISHIN

Ukrainische Soldaten in der Nähe der ostukrainischen Stadt Debaltseve. Bild: KONSTANTIN GRISHIN/EPA/KEYSTONE

Angriffe sind abgeflaut

Separatisten und ukrainische Armee ziehen sich aus Pufferzone zurück



Die ukrainische Armee bereitet nach Angaben eines Sprechers die Räumung der mit den Separatisten vereinbarten Pufferzone in der Ostukraine vor. Die Angriffe seien abgeflaut. Dies ermögliche, schweres Kriegsgerät aus dem Gebiet abzuziehen, sagte der Militärsprecher am Montag in Kiew. 

Zwar seien trotz des Anfang des Monats vereinbarten Waffenstillstands in den vergangenen 24 Stunden zwei Soldaten getötet worden. Der Artilleriebeschuss der Rebellen habe aber weiter abgenommen, und von russischer Seite gebe es keinen Beschuss mehr.

Die prorussischen Separatisten haben nach eigenen Angaben ebenfalls einen Teil ihrer Artillerie aus der vereinbarten Pufferzone in der Ostukraine zurückgezogen. Sie hätten ihre Waffen aber dort stehen gelassen, wo die ukrainische Armee sich noch nicht zurückgezogen habe. 

Auf entmilitarisierte Zone geeinigt

«Wir haben unsere Artillerie aus den Gebieten zurückgezogen, in denen die ukrainischen Regierungstruppen dies auch getan haben», sagte der selbsternannte Regierungschef der sogenannten Volksrepublik Donezk, Alexander Sachartschenko, am Dienstag laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax.

Vertreter Kiews und der Separatisten hatten sich am Freitag bei einem Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe auf die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone geeinigt. Darin wurde neben der Einrichtung der 30 Kilometer breiten demilitarisierten Zone auch eine Kontrolle durch die OSZE vereinbart. (whr/sda/reu/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Wladimir Klitschko trainiert Evander Holyfield für Box-Comeback – gegen Mike Tyson?

Evander Holyfield will in den Boxring zurückkehren. Um sich körperlich in bester Form zu präsentieren, holt sich der frühere Weltmeister Hilfe von einer anderen Größe des Schwergewichts: Wladimir Klitschko.

Vor wenigen Wochen kündigte der fünffache Box-Weltmeister Evander Holyfield sein Comeback an. Mit Showkämpfen wolle er Geld für Hilfsbedürftige in der Corona-Krise sammeln. Kurz darauf meldete sich sein langjähriger Widersacher Mike Tyson zu Wort und gab bekannt, dass auch er zurück in den Ring kehren werde. Seitdem gibt es im Box-Universum nur ein Thema: Kommt es zu einem dritten Kampf zwischen Holyfield und Tyson?

Der 57-jährige Holyfield kokettiert öffentlich mit der Idee eines weiteren …

Artikel lesen
Link zum Artikel