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Aussagen von Separatisten

Russland finanziert abtrünnige Regionen in Ostukraine



epa04492073 Trucks of a seventh Russian aid convoy wait to unload in Donetsk, Ukraine, 16 November 2014. About seventy Russian trucks with alleged humanitarian aid crossed into Ukrainian territory from Russian territory without receiving customs clearance, agreement with Ukrainian authorities and unaccompanied by Red Cross vehicles. Russia has already sent seven aid convoys to self-proclaimed Donetsk and Luhansk People's Republics (DNR and LNR), which crossed the border without the Ukrainian government's approval.  EPA/PHOTOMIG

Russische Hilfslieferungen erreichen die Donbass-Region im Osten der Ukraine.  Bild: PHOTOMIG/EPA/KEYSTONE

Die von den prorussischen Separatisten ausgerufenen Volksrepubliken in Donezk und Luhansk werden laut einem Rebellen-Funktionär stark von Russland finanziert. «Uns hilft die russische Föderation», sagte der Verwaltungschef des Gebietes um Donezk, Igor Martinow.

Dabei gehe es «nicht nur ein bisschen Geld, sondern viel», sagte Martinow der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ) vom Freitag. Russland zahle etwa die Kosten der städtischen Dienste, des Nahverkehrs und der Schulen. Auch Renten- und Sozialleistungen würden aus Russland geleistet. Die Verwaltung in Donezk könne nur etwa 20 Prozent des Finanzbedarfs aus eigenen Einnahmen decken.

Die ukrainische Regierung hatte nach den nicht anerkannten Wahlen in den Separatistengebieten Anfang November alle Zahlungen in die von den Milizen kontrollierten Gebiete eingestellt. Die Ukraine und der Westen werfen Russland vor, die Separatisten auch mit Soldaten und Waffen zu unterstützen. Die Führung in Moskau bestreitet das. (sda/Reuters)

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