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epa04545100 (FILE) A file picture dated 23 December 2014 of theater manager Brandon Delaney changing the marquis of the Plaza Theatre after the cinema announced it would show the controversial movie 'The Interview' in Atlanta, Georgia, USA. The US government instituted new sanctions against North Korea on 02 January 2015 in response to the hacking of Sony Pictures Entertainment. The FBI last week blamed North Korea for hacking the film studio in apparent retaliation for the movie, The Interview, a comedy about the assassination of North Korean leader Kim Jong Un.  EPA/ERIK S. LESSER *** Local Caption *** 51714821

Alles wegen diesem Film: «The Interview». Bild: ERIK S. LESSER/EPA/KEYSTONE

«The Interview»

USA verschärfen nach Hacker-Angriff Sanktionen gegen Nordkorea



Nach dem Hacker-Angriff auf das Filmstudio Sony Pictures verschärfen die USA ihre Wirtschaftssanktionen gegen Nordkorea. Washington verhängte nach Angaben des Finanzministeriums Strafmassnahmen gegen zehn Vertreter der Regierung in Pjöngjang sowie gegen drei Organisationen und Unternehmen.

Damit werde Nordkorea für sein «destruktives und destabilisierendes Verhalten» zur Verantwortung gezogen, erklärte Finanzminister Jacob Lew.

Anonyme Hacker waren Ende November in die Systeme von Sony Pictures eingedrungen und hatten vertrauliche Informationen veröffentlicht, um das Filmstudio zu zwingen, die Politkomödie «The Interview» abzusetzen. In dem Film geht es um die Ermordung des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un durch den US-Auslandsgeheimdienst CIA.

Nach einer Cyber-Attacke und Drohungen anonymer Hacker hatte Sony den für den ersten Weihnachtsfeiertag geplanten Kinostart von «The Interview» zunächst abgeblasen. Washington macht für den Netz-Angriff die nordkoreanische Führung verantwortlich.

Diese bestreitet jegliche Beteiligung. Nicht zuletzt auf Druck von US-Präsident Barack Obamas lief der Film dann doch in rund 300 meist kleineren Kinosälen in den USA an. (jas/sda/afp)

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