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7 überraschende Dinge, die du wahrscheinlich noch nicht über Carrie Fisher gewusst hast



Fisher war Emoji-Königin

Carrie Fisher hatte es nicht so mit Wörtern – zumindest auf Twitter nicht. Dafür war ihr Emoji-Game Next-Level.

Noch ein Beispiel gefällig? Diesen Tweet setzte sie vor gerade mal acht Tagen ab. Entziffern darfst du selber.

Fisher war eine begehrte Skript-Doktorin

Dieses Skript enthält Fishers Notizen zu einem Dialog aus «Star Wars V – Das Imperium schlägt zurück». Kein Text-Stein blieb nach Fishers Revision auf dem anderen. Mal abgesehen von Twitter wusste sich die Leia-Darstellerin also durchaus mit Wörtern auszudrücken. 

Fisher spielte die einzige erotische Szene

Seit es Kino gibt, ist kaum je etwas Erfolgreicheres über die Leinwand geflimmert als die Star-Wars-Saga. Und das obschon dabei fast ganz auf Erotik verzichtet wurde.  

Abgesehen von einer Szene: Die in Ketten gelegte Prinzessin Leia im goldenen Metall-Bikini aus der sechsten Episode ist der einzige erotische Moment, den sich «Star Wars» je gegönnt hat.

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Jabba The Hut und Prinzessin Leia als Wachsfiguren im Londoner Madame-Tussaud's-Museum.  bild: Yuri Turkov / Shutterstock

Als Gefangene von Jabba The Hutt wurde Carrie Fisher zur erotischen Ikone. Bis zu dieser Szene fiel sie eher durch ihre Schneckenfrisur und ihr weisses Faltenkleid auf.

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Die einzige erotische Szene aus «Star Wars». Video: YouTube/Bellosh101

Carrie Fishers Hund ist ein Star ...

Sein Name ist Gary und er durfte mit auf unzählige Rote Teppiche.

... und der traurigste Abschieds-Tweet stammt von ihm 

Auf Twitter hat Gary rund 38'000 Follower. Dort war kurz nach Fishers Tod folgende Meldung zu lesen. 

Schon nach Fishers Herzattacke von vergangenem Freitag auf dem Flug von London nach Los Angeles twitterte der Account der französischen Bulldogge: «Ich warte hier Mama.»

Fisher verschenkte gerne skurrile Sachen 

Schauspieler Stephen Fry twitterte gestern Abend: «Sie liebte es, einem die seltsamsten und sonderbarsten Quatsch-Geschenke zu machen. Das hier sind die letzten drei, die ich von ihr bekommen habe.»

Fisher schrieb sich selber einen Nachruf

Viele Nachrufe werden in diesen Stunden veröffentlicht, doch keiner ist so schön wie derjenige, den sich Carrie Fisher selber geschrieben hat.

In ihrer Autobiographie «Wishful Drinking» aus dem Jahr 2008 erzählte sie von einem Gespräch, das sie mit George Lucas hatte. Dieser sagte ihr, dass man im All keinen BH trage. Die Begründung des Star-Wars-Schöpfers: «Im All bist du schwerelos, dein Körper dehnt sich aus, aber dein BH nicht. Deshalb wirst du von deiner eigenen Unterwäsche erwürgt.»

Fisher schrieb darauf, dass dies doch ein wunderbarer Nachruf wäre: «Ich will, dass erzählt wird, ich sei im Mondlicht ertrunken, erwürgt von meinem BH.»

Das Leben von Carrie Fisher im Video:

Video: watson.ch/can

(cma)

Momente aus dem Leben von Carrie Fisher

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Momente aus dem Leben von Carrie Fisher
quelle: associated press/ap
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