DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
ARCHIV - ZUR BUSSE DER WEKO VON 2,042 MILLIONEN FRANKEN GEGEN DIE CREDIT SUISSE WEGEN ABSPRACHEN IM ZINSDERIVAT-GESCHAEFT, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG - Das Credit Suisse Gebaeude, aufgenommen am Mittwoch, 10. Februar 2016 in Zuerich Oerlikon. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Bild: KEYSTONE

Saftige Busse: Credit Suisse bezahlt 2,5 Milliarden Dollar im Hypothekenstreit



Die Grossbank Credit Suisse (CS) muss für ihre Tricksereien am US-Hypothekenmarkt tiefer in die Tasche greifen als erwartet. Sie hat sich mit den Behörden auf eine Zahlung von 2,5 Milliarden Dollar geeinigt. Nebst der Strafzahlung von 2,5 Milliarden Doller muss die CS weitere 2,8 Milliarden Dollar bereithalten für Entschädigungen.

Dies teilt die Grossbank am Freitag mit. Es war der grösste offene Rechtsfall der CS. Die Summe ist etwas grösser, als die Credit Suisse eigentlich erwartet hat.

Bei der Credit Suisse beliefen sich die Rückstellungen für sämtliche Rechtsstreitigkeiten Ende 2015 auf 1,6 Milliarden Franken. Im November hatte die Bank weitere 357 Millionen Franken beiseite gelegt, ein grosser Teil davon in Zusammenhang mit Hypothekenfällen.

Allerdings ist die Strafe nun tiefer als im Vorfeld herumgereichte Summen, welche von 5 bis 7 Milliarden Dollar ausgingen.

Der Fall geht auf Geschäfte im Jahr 2007 zurück. In der Nacht auf Freitag hat sich auch die Deutsche Bank mit den Behörden geeinigt. Die Deutsche Bank legt den Hypotheken-Streit mit einer Strafzahlung von 3,1 Milliarden Dollar bei. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Liste mit 12'000 Nazis in Argentinien entdeckt – Konten bei der SKA

In Argentinien ist eine Liste mit den Namen von 12'000 Nazis aufgetaucht, die ab den 1930er-Jahren in dem südamerikanischen Land gelebt haben sollen. Ein argentinischer Ermittler sei in einem alten Lagerhaus in Buenos Aires auf die Liste mit Sympathisanten des Hitler-Regimes gestossen.

Eine Grosszahl der Nazi-Sympathisanten zahlte demnach Geld auf eines oder mehrere Konten bei der Schweizerischen Kreditanstalt (SKA) ein, der heutigen Grossbank Credit Suisse mit Sitz in Zürich, wie das …

Artikel lesen
Link zum Artikel