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200 Mitarbeitende müssen Arbeitsort wechseln: Swisscom gibt Standort Biel auf

Die Swisscom gibt ihren Standort an der Aarbergstrasse 107 in Biel auf. Rund 180 Call-Center-Mitarbeitende müssen ihren Arbeitsort nach Olten oder Lausanne verlegen.



ARCHIV -- Menschen bewegen sich vor dem Logo der Swisscom an der Bilanzmedienkonferenz zum Jahresabschluss 2019, aufgenommen am Donnerstag, 6. Februar 2020 in Zuerich. Die Wettbewerbskommission (Weko) hat eine Untersuchung gegen den Telekommunikationsanbieter Swisscom eroeffnet. Es bestehen Anhaltspunkte, dass das Unternehmen seine Marktposition im Bereich Breitbandanbindungen missbraucht, wie die Weko am Dienstag, 25. August 2020 mitteilte. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Die Swisscom zieht aus der Aarbergstrasse 107 in Biel aus. Die meisten Mitarbeitenden müssen nach Olten oder Lausanne wechseln. Bild: keystone

Weil Mietverträge auslaufen und der Bedarf an festen Arbeitsplätzen sinke, zieht die Swisscom im Herbst des nächsten Jahres aus dem Gebäude an der Aarbergstrasse in Biel aus. Alle 180 Mitarbeitenden des Call-Centers erhielten die Möglichkeit, künftig an einem der Standorte in Olten oder Lausanne ihrer Tätigkeit weiter nachzugehen, schreibt die Swisscom am Dienstag in einer Medienmitteilung.

Weitere rund zwei Dutzend Mitarbeitende anderer Unternehmensbereiche würden in Büros in Bern und Neuenburg sowie ebenfalls nach Lausanne und Olten umziehen. Hoher Wettbewerbs- und Kostendruck, verändertes Kundenverhalten sowie neue Arbeitsformen führten dazu, dass die Swisscom ihre Standorte laufend überprüfe und konsolidiere, schreibt das Unternehmen. Trotzdem bleibe Biel «ein wichtiger Standort» für die Swisscom, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Bei der Competence Call Center GmbH würden weiterhin 300 Mitarbeitende im Auftrag des mehrheitlich in Bundesbesitz stehenden Unternehmens tätig sein. (agl/chmedia)

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