DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

NASA-Helikopter Ingenuity soll nächste Woche auf dem Mars abheben – der Stand der Dinge



Nächste Woche könnte die NASA Geschichte schreiben. Gelingt der Flug von Ingenuity auf dem Mars, öffnen sich ganz neue Möglichkeiten der Planetenforschung. Drohnen könnten dann die bisherigen Landfahrzeuge unterstützen. Es wäre der erste Flug auf einem anderen Planeten als auf der Erde.

Die Mission gestaltet sich jedoch komplizierter, als sie klingt. Zum einen musste Ingenuity den Flug zum Mars erstmals unbeschadet überstehen. Zudem sind die Bedingungen auf dem Mars alles andere als freundlich. In der Nacht wird es bis zu −90 Grad, problematisch für die Elektronik. Weiter ist die Atmosphäre auf dem Mars viel dünner. Sie ist etwa 100 Mal weniger dicht als auf der Erde.

So verlief die Mission bislang:

Nachdem bislang alles nach Plan verlief, soll der Helikopter am Montag um 21.30 Uhr Schweizer Zeit abheben und einen Testflug vollführen. Er wird auf YouTube übertragen.

Wirst du dir den Flug von Ingenuity anschauen?

Die technischen Daten:

Gewicht:
- 1,8 Kilogramm auf der Erde
- 0,5 Kilogramm auf dem Mars
Spannweite: 1,2 Meter
Flugzeit: 90 Sekunden
Flugweite: 300 Meter
Flughöhe: 5 Meter

(leo)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die besten Bilder vom Mars. Eine Raumfahrt-Geschichte

1 / 17
Die besten Bilder vom Mars. Eine Raumfahrt-Geschichte
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Der Mars hat einen Rover mehr! Perseverance ist sanft gelandet

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Trümmer von China-Rakete krachen bei den Malediven ins Meer

Das war knapp. Wie BBC berichtet, sind Trümmerteile der chinesischen Rakete unmittelbar bei den Malediven in den indischen Ozean gekracht.

Die Überreste einer für den Bau der chinesischen Raumstation genutzten Rakete sind nahe der Inselgruppe der Malediven in den Indischen Ozean gestürzt. «Der grösste Teil» sei beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre verglüht und zerstört worden, teilte Chinas Raumfahrtprogramm am Sonntag mit. Zuvor war die Rakete noch über dem Nahen Osten am Himmel …

Artikel lesen
Link zum Artikel